24h Intensivpflege
LOTOS ist Ihr Partner in der außenklinischen Intensivpflege.
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Alternativ zur Intensivpflege zu Hause können Sie ein Zimmer in einer Wohngemeinschaft mieten.
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Die bewusste Alternative.

24h Außerklinische Intensivpflege

Als Dienstleister in der 24h Pflege zu Hause.

Wir versorgen Erwachsene und Kinder, die an einer fortgeschrittenen Grunderkrankung und/oder einer lebensbedrohlichen Störung der Vitalfunktion leiden, welche zu unvorhersehbaren Handlungen, wie z.B dem endotrachealen Absaugen, durch Pflegefachkräfte führen oder aber engmaschig durch diese überwacht werden müssen.

Die bewusste Alternative: in alternativen Wohnformen.

Sie suchen für sich oder einen intensivpflichtigen Anghörigen einen Platz in einer selbstverwalteten Wohngemeinschaft?

Wir haben 1 freien Platz zu vergeben

Auch für ein Kinderlachen in ganz Mitteldeutschland.

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht  unseren pflegebedürftigen Kindern und Jugendlichen zu ermöglichen, in ihrer familiären Umgebung aufzuwachsen. Wir wollen die Familien trotz intensivmedizinischer Versorgung ihres Kindes dabei unterstützen ein erfülltes und spannendes Familienleben zu gestalten.


Auf der Suche?

Sie suchen eine geeignete Betreuung? … die LOTOS Intensivpflege hilft Ihnen und Ihren Angehörigen bei allen Fragen und Belangen rund um die außerklinische bzw. ambulante Intensivpflege.

Das LOTOS INTENSIVPFLEGETEAM

Professionalität verbindet,
bereits 130 mal in
Mitteldeutschland.

Das LOTOS INTENSIVPFLEGETEAM

Bewusst bedeutet,
wir setzten bei Bedarf auf Alternative Heilmethoden.

Die Bewertung unseres Pflegedienstes

Qualität überzeugt,
seit 2015, mit Bestnoten.

Alternative zum Pflegeheim gesucht?

Alle Informationen für Sie zusammengefasst.

Fragen & Antworten zu unseren Leistungen.

„Häusliche Intensivpflege“ bzw. auch „ambulante Intensivpflege“ ist ausgerichtet für Patienten deren Betreuung und Pflege sonst nur im klinischen Umfeld möglich wäre. Die Häusliche Intensivpflege, oder 1:1 Versorgung sichert bei Patienten mit bestimmten Erkrankungen die Weiterführung der anspruchsvollen, intensiven Pflege. Nach dem Grundsatz der Krankenversicherung: „Ambulant vor Stationär“ findet die Versorgung in der Häuslichkeit des Patienten bis zu 24 Stunden rund um die Uhr durch Fachpersonal statt. Alternativ kann der Patient auch im  Pflegeheim mit Beatmungsbetten oder ambulanten / stationären Wohngruppen untergebracht werden.

Intensivpflichtigkeit hat nichts mit der Pflegestufe zu tun. Insgesamt kann man sagen, dass die Voraussetzung für eine häusliche Intensivpflege sich aus einem erhöhten Pflegeaufwand und / oder einer vitalen Bedrohung des Patienten ergibt, wenn er z. B  eine Trachealkanüle hat, und damit zu UNVORHERSEHBAREN Zeiten abgesaugt werden MUSS. Das heißt, es reicht eben nicht aus das eine examinierte Fachkraft intermittierend am Tag vorbei kommt, sondern diese Ihn rund um die Uhr überwachen muss, da er sonst unvorhersehbaren lebensgefährlichen Situationen ausgesetzt ist. Man sieht, dass eine Beatmungsmaschine keine Grundvoraussetzung darstellt um als intensivpflichtig zu gelten. Mit dem Wort „unvorhersehbar“ stellt sich die Frage, ob nicht auch ein pflegebedürftiger Mensch, der an Epilepsie erkrankt ist unvorhersehbaren Gefahren ausgesetzt ist. Dies gilt es im Einzelfall zu prüfen. Intensivpflege ist immer eine Einzelfallentscheidung

Folgende Patientengruppen können in Frage kommen:

  • beatmungspflichtige (COPD-) Patienten (chronisch obstruktive Lungenerkrankung), respiratorische Insuffizienz
  • Querschnittslähmung (Unterbrechung der Nervenleitungen im Rückenmark)
  • Apallisches Syndrom
  • Tumorerkrankungen
  • Schädel-Hirn-Traumata
  • andere neurologische Erkrankungen, Bewusstlosigkeit / Koma

Die Pflegeversicherung übernimmt die Kosten für Pflegehilfsmittel sowie technische Hilfsmittel, die zur häuslichen Pflege notwendig sind bzw. dem Pflegebedürftigen eine selbstständige Lebensführung ermöglichen. Zu diesen technischen Hilfsmitteln zählen beispielsweise Pflegebetten, PEG Pumpen, Beatmungsmaschine, Absaugkatheter. Diese werden zumeist als Leihgabe durch ein gewähltes Sanitätshaus zur Verfügung gestellt. Dabei gilt es zu klären ob sie eine Zuzahlung leisten müssen. Kosten für Pflegehilfsmittel (z. B. Einlagen, Handschuhe, Desinfektionsmittel…) werden  monatlich bis zu 40 Euro übernommen. Dafür ist keine Verordnung notwendig.

Zur Verbesserung des individuellen Wohnumfeldes von Pflegebedürftigen gewähren die Pflegekassen finanzielle Zuschüsse. Für Pflegebedürftige aller Pflegestufen, werden bis zu 4000 Euro je Maßnahme genehmigt. Wohnen mehrere Anspruchsberechtigte zusammen, beispielsweise in einer Wohngemeinschaft werden bis zu 16.000 Euro von der Pflegekasse bezuschusst.

Jeder Pflegebedürftige in ambulant betreuten Wohnformen, erhält eine zusätzliche Leistung von monatlich 205 Euro, um eine nicht pflegebedürftige Präsenskraft, welche sich um die Organisation in der Wohngruppe kümmert zu finanzieren.

Vorbereitend werden sie in der Klinik durch den Sozialdienst beraten, welche Versorgungsform nach dem Klinikaufenthalt für den Angehörigen empfehlenswert wäre. Nachdem sie sich für einen Versorger entschieden haben, informieren sie die Krankenkasse des Patienten darüber, und diese schickt den Medizinischen Dienst der Krankenkasse zum Patienten um diesen zu begutachten. Dies passiert zumeist noch in der jeweiligen Einrichtung vor der Verlegung. Der MDK erstellt ein Gutachten und übergibt dies als Empfehlung an die Krankenkasse. Diese gibt dann die endgültige Zu- oder Absage.

Wurde durch den MDK festgestellt, dass der Patient kontinuierliche Aufsicht durch eine pflegerische Fachkraft benötigt ( bis zu 24 Stunden ) um die spezielle Krankenbeobachtung zu gewährleisten, übernimmt die Krankenkasse die Finanzierung der entsprechenden Versorgung. Voraussetzung ist, dass eine entsprechende Verordnung durch einen niedergelassenen Arzt vorliegt. Werden neben der Behandlungspflege auch die grundpflegerischen Tätigkeiten durch das Pflegepersonal geleistet, wird das Pflegegeld entsprechend der Pflegestufe als Sachleistung durch den Pflegedienst abgerechnet. Vor der Übernahme der Pflege erhalten sie einen Kostenvoranschlag in Form des Pflegevertrages mit allen aufgelisteten Leistungen und möglichen Eigenleistungen (Investitionskosten). Wird der Patient zwischenzeitlich ins Krankenhaus eingeliefert, ruht der häusliche Intensivpflegevertrag für die Zeit des Krankenhausaufenthalts.

Das Minimum in der Intensivbetreuung liegt bei 6 Stunden, das Maximum bei 24 Stunden. Erfahrungsgemäß ist dazwischen alles möglich.

fragen oder Anregungen?

Sie möchten mehr zum Thema Pflege erfahren? Bitte schreiben Sie uns eine Nachricht, wir melden uns so schnell wie möglich bei Ihnen zurück.

Um die Qualität unseres Handelns zu gewährleisten und nach neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen zu arbeiten, professionalisieren wir uns ständig mit dem Ziel, Begeisterung für den Berufsstand  Pflege zu erhalten. Jeder unserer MitarbeiterInnen bildet mit eigenen Fähigkeiten und Kompetenzen die Grundlage, für unser ganzheitliches Unternehmensziel: Die Zufriedenheit unserer MitarbeiterInnen ist Voraussetzung dafür, unsere PatientInnen und deren Angehörige glücklich zu machen. Wir sind nicht „vorgesetzt“ und der Mitarbeiter ist nicht „angestellt“, wir sehen uns als eine Gemeinschaft, die eine Struktur des Mitgefühls und Wissens bildet, um für Menschen, die uns brauchen da zu sein.

So bezeichnen wir Gesundheit als Lebensqualität, die der pflegebedürftige Mensch für sich als Wohlbefinden und Unabhängigkeit definiert.  Und deshalb setzt unsere Hilfe da an, wo sie benötigt wird.

Die Lotos Intensivpflege bietet dabei ein hohes Maß an Professionalität sowie struktureller und organisatorischer Qualität.

"Alles was wir für uns selbst tun, tun wir auch für andere und alles was wir für andere tun, tun wir auch für uns selbst." (Thich Nhat Hanh)

Thomas Hoffmann

Geschäftsführer der LOTOS Intensivpflege